Andacht Juni 2010

1. Februar 2024, 15:33 Uhr - vor 3 Monaten aktualisiert

Wie geht es weiter ??

Wir hören täglich neue Schreckensmeldungen über Natur- und Finanzkatastrophen. Wir sehen den Verfall der Gesellschaft und auch den Abfall in der Gemeinschaft. Dazu kommen „prophetische“ Ratschläge, die in gewissen Kanälen kursieren und uns wissen lassen wollen, wann und wo gewisse Endzeitereignisse stattfinden sollen. Wie gehen wir damit um? Geraten wir in Panik? In Unsicherheit? Ja vielleicht in Resignation?

Petrus gibt uns einen guten Rat. Er sagt in 2. Petrus 1,19, dass wir uns auf das prophetische Wort achten sollen, das uns wie ein Licht an einem dunklen Ort scheint.

Ja, „Wir müssen einen solchen Glauben, wie ihn die Propheten und Apostel bekundet haben, entwickeln und pflegen — einen Glauben, der sich die Verheißungen Gottes zu eigen macht und zu der Zeit und auf die Weise auf Errettung wartet, die der Herr bestimmt hat. Das feste prophetische Wort wird sich schließlich bei der herrlichen Wiederkunft unseres Herrn und Heilandes Jesu Christi als des Königs aller Könige und Herrn aller Herren erfüllen. Die Wartezeit mag uns lang vorkommen, niederdrückende Umstände mögen unser Gemüt bedrücken, viele Menschen, denen wir vertraut haben, mögen auf dem Wege straucheln; aber mit dem Propheten, der Juda in einer Zeit des Abfalls ohnegleichen noch aufzurichten trachtete, lasst uns vertrauensvoll erklären: „Der Herr ist in seinem heiligen Tempel. Es sei vor ihm stille alle Welt!“ Habakuk 2,20. PK 273.

Lasst uns Gott dankbar sein für seine Führung und uns ganz auf sein Wort verlassen! Er wird jeden, der ihm vertraut sicher zum Ziel führen!


Author

Manfred Graser

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