Andacht August/September 2012

1. Februar 2024, 15:33 Uhr - vor 3 Monaten aktualisiert

Psalm 1,1-3

Wohl dem, der nicht wandelt nach dem Rat der Gottlosen, noch tritt auf den Weg der Sünder, noch sitzt, wo die Spötter sitzen, sondern seine Lust hat am Gesetz des Herrn und über SEIN Gesetz nachsinnt Tag und Nacht. Der ist wie ein Baum, gepflanzt an Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und seine Blätter verwelken nicht, und alles, was er tut, gerät wohl. 

Hier wird ein Segen über die ausgesprochen, die nicht dem Rat der Gottlosen folgen. Was ist in der heutigen Zeit der Rat der Gottlosen? Es gibt viele unbiblische Ratschläge. Hier einer davon:

Glaubt doch nicht der Schöpfung. Die Evolution ist bewiesen. Tausende von Wissenschaftlern bestätigen immer wieder, dass das Universum, die Erde und alles, was auf unserem Planeten zu finden ist, durch Zufall entstanden ist und Millionen von Jahren alt ist.

Leider wird auch in christlichen Kreisen die buchstäbliche 7 Tage Schöpfung immer mehr abgelehnt, ohne die Konsequenzen zu bedenken.

Die Folge solchen Denkens: Man glaubt nicht an die Schöpfung und auch nicht an einen Schöpfer. Ein persönlichen Gott, der SEINE Geschöpfe unendlich liebt, der aus Liebe den Erlösungsplan, die Gebote, die Bibel usw. gegeben hat, wird abgelehnt.

Was wird uns im 1.Psalm geraten? Wir sollen über das Gesetz des Herrn nachsinnen und Lust daran haben.

In Spr 2,7 lesen wir, dass es den Aufrichtigen gelingen wird. D.h. wer aufrichtig und demütig die Heilige Schrift studiert, wird erkennen, dass es für die Schöpfung eine Fülle von Beweisen gibt. Unser Herr erklärt, dass das Wort Gottes die Wahrheit ist und die kann geprüft werden.

Die Bibel ist also in allen Glaubensfragen die oberste Richtschnur. Die Wissenschaft muss mit der Bibel geprüft werden und nicht umgekehrt.

Unser Denken und Handeln sollte sich immer mehr dem Wort des Herrn richtet. Nur denen gilt ein „Wohl dem…“


Author

Thilo Bratke

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